600 Euro Einmalzahlung. 140 Euro mehr im Monat für Auszubildende ab Januar 2025. 2 Prozent mehr Geld ab April 2025, weitere 3,1 Prozent mehr ab April 2026. Das tarifliche Zusatzgeld B steigt 2026 um 8 Prozent. Und es gibt deutlich mehr freie T-ZUG-Tage, endlich auch für Teilzeitbeschäftigte.
In der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall Optionen auf mehr Zeit für Beschäftigte durchgesetzt: die verkürzte Vollzeit - bis auf 28 Wochenstunden. Sowie die T-ZUG-Wahloption auf acht freie Tage bei Kinderbetreuung, Pflege und Schichtarbeit. Jetzt bis 31. Oktober für 2022 beantragen.
Das Jahr 2020 war ein herausforderndes Jahr - für IG Metall und Beschäftigte. Welches Fazit zieht die IG Metall und mit welcher Erwartung startet sie in das neue Jahr. Die metallzeitung hat nachgefragt.
Die IG Metall Bayern und der Arbeitgeberverband vbm haben sich darauf verständigt, den Pilotabschluss der Tarifrunde 2020 aus NRW für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern zu übernehmen.
Die IG Metall Nürnberg unterstützt unsere Kolleginnen und Kollegen in den Tarifgebieten der ostdeutschen Bundesländer. Zeigt auch euch solidarisch und nehmt an der Unterschriftensammlung teil!
IG Metall Nürnberg läutet mit einem kraftvollen Tarifauftakt die heiße Phase der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie ein. Ab dem 2. März sind bundesweit Warnstreiks möglich, um zusätzlichen Druck auf die Arbeitgeber auszuüben.
Seit 1. Juni 2023 gibt es 5,2 Prozent mehr Geld! Die IG Metall konnte eine kräftige Entgelterhöhung im November 2022 durchsetzen. Nach den ersten 1.500 Euro Inflationsausgleich im Frühjahr folgt jetzt die nächste Stufe zur wirksamen Entlastung der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie.
In der letzten Tarifbewegung haben wir es gemeinsam erkämpft, jetzt wird es jährlich im Februar ausgezahlt. Das T-Geld beträgt in diesem Jahr 18,4 Prozent Deines regelmäßigen Monatsentgelts, ab 2023 sind es dann jährlich 27,6 Prozent.
Alleine in der Früh- und Normalschicht haben sich 7.500 Beschäftigte am Warnstreik der IG Metall Nürnberg beteiligt. Die Spät- und Nachtschichten werden folgen.
Nachdem am 22. Mai 2019 die erste Verhandlung über einen neuen Tarifvertrag für die deutsche Schreib- und Zeichengeräteindustrie (SZI) ohne Ergebnis beendet wurde, stand heute in der Branche der erste Warnstreik an.