Am 13.12.2024 hat die IG Metall Nürnberg die Jugend- und Auszubildendenvertretungen eingeladen, gemeinsam den Start in die neue Wahlperiode zu feiern. 60 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung.
Die Beschäftigten des Nürnberger Maschinen- und Apparatewerkes kämpfen weiterhin um ihre Zukunft. Die geplante Abspaltung der Large Drives Applications (LDA) mit ihrem Geschäft der großen Motoren und Umrichter stößt bundesweit auch wenig Verständnis.
Am Donnerstag, den 24.09.2020 um 9.00 Uhr, ruft die IG Metall Nürnberg die Beschäftigten der MAN Nürnberg zu einem Protestmarsch gegen den geplanten Stellenabbau auf. Gegen 9.00 Uhr werden die Beschäftigten zu einer Kundgebung an der Frankenstraße, Ecke Markgrafenstraße ziehen.
Hier könnt ihr eure Materialbestellung für den Internationalen Frauentag eingeben und an die IG Metall Geschäftsstelle übermitteln.
In den frühen Morgenstunden des 10. Februar protestierten 300 Metallerinnen und Metaller auf der Siemensbrücke in der Nürnberger Südstadt. Die Großmotoren müssen bei Siemens bleiben. Der Standort Siemens NMA muss überleben können.
Im Oktober stellt der IG Metall Gewerkschaftstag die Weichen für vier Jahre. Dazu wählten die Nürnberger Delegierten am 30.03.2023 ihre Vertreterinnen und Vertreter für das höchste Gewerkschaftsgremium. Mit fünf Anträgen will die IG Metall Nürnberg Einfluss auf die Politik der IG Metall nehmen.
Nach zähen Verhandlungen haben Betriebsrat und IG Metall die Zukunft der ZF Gusstechnologie in der Nürnberger Südstadt bis 2027 gesichert. Die Beschäftigten müssen nicht auf Entgelt verzichten und es soll Gespräch über neue zukunftsfeste Produkte am Standort geben.
Die IG Metall Nürnberg zeigt sich zufrieden mit den Aktionen zum 1. Mai 2023. Auf dem Kornmarkt folgten 5.500 Menschen der Rede von Christiane Benner, der 2. Vorsitzenden der IG Metall. Bereits am Vorabend nahmen 1.500 Menschen am Konzert der DGB Jugend Mittelfranken teil.
Heute versammelten sich über 600 Beschäftigte des Kfz-Handwerks in Nürnberg, um im Rahmen der Tarifrunde 2025 für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zu streiken.
Mehr Geld ab 1. Juli 2020 und tariflicher Schutz in der Corona-Krise. Die zweite Stufe der Tariferhöhung aus dem Tarifabschluss 2019 ist in Kraft getreten. Dies bedeutet: Die Vergütungen steigen um 2,6 %, aber um mindestens 80 Euro monatlich. Es gibt 50 Euro mehr für Azubis.